Täglich betreut die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) verängstigte Vertriebene, die ihre Heimat verlassen mussten, weil sie als Minderheitenangehörige verfolgt wurden, weil sie in Kriegs- und Genozidgebieten um ihr Leben fürchten mussten. Wir setzen uns dafür ein, dass ihnen in Deutschland Schutz gewährt wird.
Doch jetzt droht bis zu 100.000 langjährig nur geduldeten Flüchtlingen und ihren Kindern, für die Deutschland neue Heimat geworden ist, zum Jahresende 2009 die Abschiebung ins "Nichts". Um dies zu verhindern, hat die GfbV eine Kampagne für ein Bleiberecht dieser Familien gestartet. Denn wir meinen, Deutschland ist ihnen und vor allem ihren hier bei uns aufgewachsenen Kindern verpflichtet.
Bitte begleiten und unterstützen Sie unsere Menschenrechtskampagne!
Ende Februar 2009 rollten die ersten Bulldozer heran, um die Altstadt Kashgars niederzureißen. Der Jahrhunderte alte Stadtkern der kulturhistorisch bedeutendsten islamischen Stadt Zentralasiens soll nach dem Willen Pekings dem Erdboden gleichgemacht werden.