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Mai 2012 Über in freiwilliger Abgeschiedenheit lebende indigene Völker in Brasilien und Peru
In Göttingen
Ort: Victor-Gollancz-Haus der Gesellschaft für bedrohte Völker,
Geiststr. 7 in Göttingen.
Zeit: Dienstag, den 22. 05. 2012, um 19.30 Uhr
In Berlin
Ort: DGB Gewerkschaftshaus, Berlin-Schöneberg, Raum Nr. 40
Keithstraße 1/3, 10787 Berlin
U-Bahnhaltestelle Wittenbergplatz
Zeit: Mittwoch, den 23. Mai 2012, um 19:00 Uhr
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Mai 2012 Ort: im Hotel „Bad Minden“ in der Portastraße 36, in Minden
Zeit: am Dienstag, den 22. Mai 2012, um 19.00 Uhr
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16. Mai 2012
Zu Beginn des Prozesses gegen den mutmaßlichen Kriegsverbrecher Ratko Mladic vor dem Internationalen Kriegsverbrechertribunal für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) am Mittwoch in Den Haag erinnert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) mit einer Mahnwache vor dem Gerichtsgebäude an die Mitverantwortung europäischer Großmächte für die Verbrechen in Bosnien-Herzegowina 1992-1995.
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15. Mai 2012
Mahnwache der Gesellschaft für bedrohte Völker
gegenüber vom Gebäude des
Internationalen Kriegsverbrechertribunals (ICTY)
Grasveld Johan de Wittlaan
in 2517 JW Den Haag, Niederlande
am Mittwoch, den 16. Mai 2012,
von 7.00 Uhr bis voraussichtlich 15.00 Uhr
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15. Mai 2012
Mehr humanitäre Hilfe für die mehr als 1,9 Millionen Flüchtlinge in der sudanesischen Krisenregion Darfur fordert die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV). „In vielen Lagern der Überlebenden des Genozids fehlt es am Nötigsten“, berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. Manche Camps wurden seit Oktober 2011 nicht mehr mit Nahrungsmitteln oder Medikamenten beliefert. Sudanesische Behörden behindern oft die Arbeit der Hilfsorganisationen.
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11. Mai 2012
Auf scharfe Kritik ist die Teilnahme des äthiopischen Ministerpräsidenten Meles Zenawi am G-8-Gipfel in Camp David bei der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) gestoßen. US-Präsident Barack Obama hat Zenawi zu dem Treffen eingeladen. „Wenn Obama mit Äthiopiens Regierungschef über den Kampf gegen Hunger in Afrika reden will, macht er den Bock zum Gärtner“, erklärte der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Freitag in Göttingen. „Denn der staatlich geförderte Landraub zerstört in Äthiopien die Existenz zehntausender Kleinbauern und vieler Ureinwohner.
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10. Mai 2012
Anlässlich des bevorstehenden Europa-Besuchs des Dalai Lama und der Europäischen Solidaritätskundgebung für Tibet veröffentlicht die Gesellschaft für bedrohte Völker International (GfbV) am heutigen Donnerstag einen neuen Report zur Menschenrechtslage in Tibet. Der 18 Seiten umfassende Bericht dokumentiert Massenverhaftungen, Verschwindenlassen, unfaire Gerichtsverfahren und die systematische Verletzung der Glaubensfreiheit sowie der Sprachenrechte der Tibeter. Nachdrücklich werden die Regierungen Europas darin aufgefordert, sich für die Entsendung einer europäischen Delegation nach Tibet und für die Ernennung eines Tibet-Koordinators der Europäischen Union einzusetzen. Die Menschenrechtsaktivistin Bianca Jagger übergibt den Report der britischen Regierung am Donnerstagmittag in London.
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08. Mai 2012
am Mittwoch, den 09.05.2012, ab 16.00 Uhr
Karmarschstraße/Ecke Leinestraße, 30159 Hannover (Innenstadt)
Die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) unterstützt den Aufruf der in Niedersachsen lebenden Syrer (Kurden, Araber, Assyro-Aramäer, Christen und Yeziden) und ihrer Freunde zu einer Demonstration unter dem Motto: „Syrien: Gewalt beenden! Demokratiebewegung stärken!“
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08. Mai 2012
Seit Jahresbeginn haben Beduinen in Ägypten 48 Geiseln genommen. Für die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) ist dies ein deutliches Anzeichen wachsender Unruhe auf der Sinai-Halbinsel. „Die Zahl der Entführungen von Touristen, ausländischen Arbeitern, Blauhelmen und ägyptischen Soldaten durch Beduinen ist seit Ende Januar 2012 rasant gestiegen“, berichtete der GfbV-Afrikareferent Ulrich Delius am Dienstag in Göttingen. „Zum Glück lassen die Kidnapper ihre Opfer im Regelfall nach wenigen Stunden ohne Zahlung eines Lösegelds wieder frei und niemand kommt ernsthaft zu Schaden. Doch für die zukünftige Regierung Ägyptens muss die Förderung von Frieden und Entwicklung der lange vernachlässigten Region oberste Priorität haben.
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07. Mai 2012
Die wichtigste Fluchthelferin des blinden chinesischen Bürgerrechtlers Chen Guangcheng ist nach einer Woche Haft freigelassen worden. Nach Angaben der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) stammt sie aus Göttingens und Leipzigs Partnerstadt Nanjing und heißt He Peirong. Sie hatte den Bürgerrechtler nach seiner spektakulären Flucht aus dem Hausarrest mit ihrem Auto nach Peking zur Botschaft der USA gefahren. Vier Tage später wurde sie festgenommen, ohne Haftbefehl in einem Hotelzimmer festgehalten und verhört.
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05/2011 268 China-Kulturjahr 2012 - Kultur der Tibeter, Uiguren und Mongolen bewahren! |
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Editorial |
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Zwangsräumung in größter britischer Traveller-Siedlung |
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Streit um Anerkennung Palästinas |
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Schatzjagd im Sorbenland |
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| Aktuelle Veröffentlichungen |
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15. März 2012 |
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China-Kulturjahr 2012 auf der Leipziger Buchmesse - Neuer Menschenrechtsreport „Staatsfeind Schriftsteller“ dokumentiert Verfolgung von Autoren in China |
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04. Februar 2012 |
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Berlin: Grußwort zur Demonstration für Freie Wahlen in Russland |
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GfbV Berlin - der Blog |
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